Sie sehen,
wohin Ihre
Spende geht.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Ihre Spende wirkt, wohin sie weitergeleitet wird und welche Berichte unsere Arbeit transparent machen.

Unsere Arbeit in Zahlen

Was unsere
Spender bewegen.

  • 2,8 Mio. Menschen erreichen wir jährlich.
  • 24 Länder weltweit, in denen wir präsent sind.
  • 99,3 % unserer Mitarbeitenden kommen aus der betroffenen Region.

Dank unserer Spenderinnen und Spender versorgen wir jedes Jahr Millionen von Menschen in den ärmsten Regionen der Welt – mit Nothilfe in akuten Krisen, aber auch mit langfristigen Programmen für Bildung, Gesundheit und Existenzsicherung.

Unsere Stärke liegt darin, dass wir nicht aus der Distanz helfen. Von rund 4.700 Mitarbeitenden sind fast alle aus den Regionen, in denen sie wirken. Sie sprechen die Sprachen, kennen die Strukturen und arbeiten mit den Menschen vor Ort.

Wofür wir Ihre Spende einsetzen

Drei Bereiche. Ein Ziel.

Unsere Programme sind in drei Bereiche gegliedert – jeder davon antwortet auf eine zentrale Not der Menschen, mit denen wir arbeiten. Den größten Teil unserer Mittel setzen wir mit 70 % für die Grundversorgung ein, je 15 % fließen in Schutz und Zusammenhalt sowie in Klima und Existenz.

Grundversorgung

Grundversorgung

Wasser. Bildung. Gesundheit.

Wenn der Staat zusammenbricht oder Menschen fliehen müssen, fehlen die Dinge, die das Leben trägt: sauberes Trinkwasser, Schulen für Kinder, medizinische Versorgung. Wir füllen diese Lücken – mit dem Ziel, sie so schnell wie möglich an staatliche Strukturen zurückzugeben.

Klima und Existenz

Klima und Existenz

Lebensgrundlagen sichern.

Dürre, Überschwemmung, Ernteausfall: Der Klimawandel trifft die Ärmsten zuerst. Wir helfen Menschen, sich anzupassen – mit klimaresistentem Saatgut, neuen Anbaumethoden und Programmen zur Existenzsicherung.

Schutz & Zusammenhalt

Schutz & Zusammenhalt

Menschenrechte wahren

Wir schützen Menschen vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung – mit besonderem Fokus auf Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig stärken wir den Zusammenhalt in Gemeinschaften, die von Krieg, Flucht oder Krisen zerrissen sind.

Grundversorgung

Wasser. Bildung. Gesundheit.

Wenn der Staat zusammenbricht oder Menschen fliehen müssen, fehlen die Dinge, die das Leben trägt: sauberes Trinkwasser, Schulen für Kinder, medizinische Versorgung. Wir füllen diese Lücken – mit dem Ziel, sie so schnell wie möglich an staatliche Strukturen zurückzugeben.

Grundversorgung

Klima und Existenz

Lebensgrundlagen sichern.

Dürre, Überschwemmung, Ernteausfall: Der Klimawandel trifft die Ärmsten zuerst. Wir helfen Menschen, sich anzupassen – mit klimaresistentem Saatgut, neuen Anbaumethoden und Programmen zur Existenzsicherung.

Klima und Existenz

Schutz & Zusammenhalt

Menschenrechte wahren

Wir schützen Menschen vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung – mit besonderem Fokus auf Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig stärken wir den Zusammenhalt in Gemeinschaften, die von Krieg, Flucht oder Krisen zerrissen sind.

Schutz & Zusammenhalt
Wohin Ihre Spende geht

Ihre Spende, ganz transparent.

Mittelverwendung

Wir gehen verantwortungsvoll mit den Mitteln um, die uns anvertraut werden. Das DNK/LWB leitet eingehende Spenden zu 100 % an den Weltdienst des Lutherischen Weltbundes weiter. Die Verwaltung des DNK/LWB in Deutschland wird durch die deutschen Mitgliedskirchen getragen. Beim Lutherischen Weltbund werden die Mittel nach ZEWO-Standard eingesetzt:

89 %

Projektarbeit vor Ort

Direkt in die Hilfe vor Ort: Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung, Bildung, Schutz – plus Gehälter unserer lokalen Mitarbeitenden und Sachmittel für die Projektumsetzung

10 %

Verwaltung

Internationale Koordination, Finanzaufsicht, Qualitätssicherung und Personalführung – die Strukturen, die professionelle Hilfe überhaupt erst möglich machen.

1 %

Spendenwerbung

Information für Spenderinnen und Spender, transparente Kommunikation und Außenwirkung – die Grundvoraussetzung dafür, dass neue Unterstützung entsteht.

89 %

Projektarbeit vor Ort

Direkt in die Hilfe vor Ort: Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung, Bildung, Schutz – plus Gehälter unserer lokalen Mitarbeitenden und Sachmittel für die Projektumsetzung

10 %

Verwaltung

Internationale Koordination, Finanzaufsicht, Qualitätssicherung und Personalführung – die Strukturen, die professionelle Hilfe überhaupt erst möglich machen.

1 %

Spendenwerbung

Information für Spenderinnen und Spender, transparente Kommunikation und Außenwirkung – die Grundvoraussetzung dafür, dass neue Unterstützung entsteht.

Geografische Verteilung

Wohin Ihre Spende geht Der Nahe Osten ist aktuell unser größter Einsatzbereich, insbesondere die Krisen in Syrien und im Gazastreifen. Afrika folgt mit langjährigen Programmen in neun Ländern.

46 %

Naher Osten

Ostjerusalem, Gazastreifen und Westjordanland, Syrien, Jordanien, Irak

Schwerpunkt: Auguste-Viktoria-Krankenhaus, medizinische Versorgung in Konfliktgebieten, Hilfe für Geflüchtete.

34 %

Afrika

Äthiopien, Kenia, Uganda, Tschad, Südsudan, Burundi, Kamerun, Somalia, Zentralafrikanische Republik

Schwerpunkt: Langjährige Programme in Flüchtlingslagern, Klimaresilienz und Grundversorgung.

10 %

Lateinamerika / Karibik

Kolumbien, Venezuela, Haiti, Mittelamerika

Schwerpunkt: Empowerment von marginalisierten Gruppen, Wiederaufbau nach Katastrophen, Klimaresilienz.

4 %

Globale Koordination

Genf, mit Verbindungsbüro in New York

Internationale Vertretung bei UN und Geldgebern, weltweite Qualitätssicherung, fachliche Koordination der Länderprogramme.

3 %

Europa

Ukraine, Polen, Tschechien.

Schwerpunkt: Nothilfe für Kriegsbetroffene, Winterhilfe, Schutz für Geflüchtete, psychosoziale Programme.

3 %

Asien

Myanmar, Nepal, Thailand.

Schwerpunkt: Erdbebenhilfe, Klimaanpassung, Bildungsprogramme für vertriebene Minderheiten.

46 %

Naher Osten

Ostjerusalem, Gazastreifen und Westjordanland, Syrien, Jordanien, Irak

Schwerpunkt: Auguste-Viktoria-Krankenhaus, medizinische Versorgung in Konfliktgebieten, Hilfe für Geflüchtete.

34 %

Afrika

Äthiopien, Kenia, Uganda, Tschad, Südsudan, Burundi, Kamerun, Somalia, Zentralafrikanische Republik

Schwerpunkt: Langjährige Programme in Flüchtlingslagern, Klimaresilienz und Grundversorgung.

10 %

Lateinamerika / Karibik

Kolumbien, Venezuela, Haiti, Mittelamerika

Schwerpunkt: Empowerment von marginalisierten Gruppen, Wiederaufbau nach Katastrophen, Klimaresilienz.

4 %

Globale Koordination

Genf, mit Verbindungsbüro in New York

Internationale Vertretung bei UN und Geldgebern, weltweite Qualitätssicherung, fachliche Koordination der Länderprogramme.

3 %

Europa

Ukraine, Polen, Tschechien.

Schwerpunkt: Nothilfe für Kriegsbetroffene, Winterhilfe, Schutz für Geflüchtete, psychosoziale Programme.

3 %

Asien

Myanmar, Nepal, Thailand.

Schwerpunkt: Erdbebenhilfe, Klimaanpassung, Bildungsprogramme für vertriebene Minderheiten.

Was Beständigkeit bedeutet

75 Jahre. Ein Krankenhaus. Über eine Million Patienten.

Das Auguste-Viktoria-Krankenhaus auf dem Ölberg in Jerusalem befindet sich seit 1950 in Trägerschaft des LWB und versorgt palästinensische Menschen aus dem Westjordanland, dem Gazastreifen und Ostjerusalem. Es ist nationales Referenzzentrum für Krebstherapie und Knochenmarktransplantation – einzigartig in der Region.

Im Gazakrieg wurde das Krankenhaus zu einem Lebensretter: Allein in einem Jahr ermöglichte das Krankenhaus 26.000 CT-Untersuchungen, 62.000 Röntgenaufnahmen und 5.400 Ultraschalluntersuchungen. Über Telemedizin unterstützt es zusätzlich das Al-Ahli Arab Hospital im Gazastreifen.

Solche Strukturen wachsen nicht über Nacht. Sie entstehen aus Jahrzehnten verlässlicher Arbeit – und sie bleiben, auch wenn andere Hilfsorganisationen weiterziehen.

Unsere Arbeitsweise

Hilfe wirkt anders, wenn man wie wir arbeitet.

Wir sind keine Hilfsorganisation, die in einer Krise auftaucht und wieder geht.
Wir sind in vielen Regionen seit Jahrzehnten verwurzelt – mit drei Grundsätzen, die unsere Arbeit prägen.

Vor Ort verwurzelt

99,3 % unserer Mitarbeitenden kommen aus den Regionen, in denen wir arbeiten. Sie sprechen die Sprache, kennen die Strukturen und die Menschen.

Wir arbeiten mit 82 lokalen Partnerorganisationen zusammen – mit vielen davon seit Jahrzehnten. So entsteht Hilfe nicht aus der Distanz, sondern gemeinsam mit denen, die vor Ort am besten wissen, was gebraucht wird.

Würde statt Mitleid

Wir glauben, dass jeder Mensch ein Recht auf ein Leben in Würde hat – auf Nahrung, Bildung, medizinische Versorgung, Schutz. Diese Rechte müssen nicht erbeten werden. Sie sind universell.

Unser Ansatz heißt deshalb „rights-based" – wir helfen nicht aus Mitleid, sondern weil Menschen Rechte haben, die geltend gemacht werden können. Auch gegenüber Regierungen und Institutionen, die ihnen verpflichtet sind.

In der Gemeinschaft

Wir sind Gründungsmitglied der ACT Alliance, einem weltweiten Bündnis kirchlicher Hilfsorganisationen. Wir haben Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und arbeiten eng mit UN-Agenturen, internationalen NGOs und Regierungen zusammen.

So können wir die Stimme der Menschen, mit denen wir arbeiten, bis in die höchsten Foren tragen – und Veränderungen erwirken, die über ein einzelnes Projekt hinausgehen.

Vor Ort verwurzelt

99,3 % unserer Mitarbeitenden kommen aus den Regionen, in denen wir arbeiten. Sie sprechen die Sprache, kennen die Strukturen und die Menschen.

Wir arbeiten mit 82 lokalen Partnerorganisationen zusammen – mit vielen davon seit Jahrzehnten. So entsteht Hilfe nicht aus der Distanz, sondern gemeinsam mit denen, die vor Ort am besten wissen, was gebraucht wird.

Würde statt Mitleid

Wir glauben, dass jeder Mensch ein Recht auf ein Leben in Würde hat – auf Nahrung, Bildung, medizinische Versorgung, Schutz. Diese Rechte müssen nicht erbeten werden. Sie sind universell.

Unser Ansatz heißt deshalb „rights-based" – wir helfen nicht aus Mitleid, sondern weil Menschen Rechte haben, die geltend gemacht werden können. Auch gegenüber Regierungen und Institutionen, die ihnen verpflichtet sind.

In der Gemeinschaft

Wir sind Gründungsmitglied der ACT Alliance, einem weltweiten Bündnis kirchlicher Hilfsorganisationen. Wir haben Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und arbeiten eng mit UN-Agenturen, internationalen NGOs und Regierungen zusammen.

So können wir die Stimme der Menschen, mit denen wir arbeiten, bis in die höchsten Foren tragen – und Veränderungen erwirken, die über ein einzelnes Projekt hinausgehen.

Wer unsere Arbeit prüft

Vertrauen entsteht durch Kontrolle.

Wir lassen uns prüfen – freiwillig und verpflichtend. Externe Audits, internationale Zertifizierungen und unsere Aufsichtsgremien sorgen dafür, dass Ihre Spende dort ankommt, wo sie soll.

ZEWO-zertifiziert

Der Weltdienst des Lutherischen Weltbundes trägt das Schweizer ZEWO-Spendensiegel.
Dieses Siegel bestätigt nach unabhängiger Prüfung, dass Spenden zweckbestimmt, wirtschaftlich und transparent verwendet werden.

Wirtschaftsprüfung

Unsere Finanzen werden jährlich extern geprüft. Für die internationale Aufstellung gilt der ZEWO-Standard 9. Informationen zur Prüfung der Finanzen des DNK/LWB in Deutschland werden ergänzt, sobald sie vorliegen.

Aufsicht & Governance

Die Hilfsprogramme des Lutherischen Weltbundes werden durch das Committee for World Service kontrolliert – international besetzt, mit LWB-Ratsmitgliedern und Vertretern von Partnerorganisationen.
In Deutschland koordiniert das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes unter dem Vorsitz von Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt die Arbeit der deutschen Mitgliedskirchen im LWB.

Rechtlicher Status

Das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Es fördert gemeinnützige sowie kirchliche Zwecke und trägt in Deutschland dazu bei, die internationale Arbeit des Lutherischen Weltbundes transparent, verlässlich und verantwortungsvoll zu unterstützen.

„Unser Anspruch ist, mit den uns anvertrauten Mitteln verantwortungsvoll, transparent und wirksam umzugehen.“

Astrid Kleist Leitung der Geschäftsstelle DNK/LWB
Häufige Fragen

Verstehen Sie, wie Ihre Spende
wirkt und wo sie ankommt.

Wie viel meiner Spende kommt wirklich an?

Das DNK/LWB leitet eingehende Spenden an den Weltdienst des Lutherischen Weltbundes weiter. So wird professionelle Entwicklungszusammenarbeit auf internationalem Niveau und insbesondere Projektarbeit vor Ort ermöglicht. Über die Verwendung der Mittel berichtet der LWB regelmäßig.

Wer entscheidet, welche Länder Hilfe bekommen?

Die Entscheidung über Einsatzgebiete trifft der Lutherische Weltbund in Abstimmung mit lokalen Partnern, Mitgliedskirchen und auf Basis humanitärer Bedarfsanalysen (häufig mit UN-Daten). Wo Menschen in Not sind und wir mit verlässlichen Partnern arbeiten können, sind wir präsent. Wo sich die Lage langfristig stabilisiert, ziehen wir uns schrittweise zurück.

Was passiert, wenn eine Krise vorbei ist?

Wir verlassen Regionen nicht abrupt. Unsere Arbeit ist auf langfristige Übergänge ausgelegt: von Nothilfe zu Wiederaufbau, von Wiederaufbau zu lokalen Strukturen, die schließlich von den Menschen vor Ort selbst getragen werden. Viele unserer Programme bestehen seit Jahrzehnten – wie das Auguste-Viktoria-Krankenhaus, das der LWB seit 1950 betreibt, oder unsere Arbeit in Kenia und Uganda seit den 1960er Jahren.

Welche Berichte und Jahresunterlagen gibt es?

Den aktuellen Bericht „Lutherisch in Deutschland und weltweit – 2025“ des DNK/LWB sowie den „LWF World Service Annual Report 2025“ finden Sie hier zum Download.

Helft ihr nur Christen?

Nein. Wir helfen Menschen in Not unabhängig von Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung. Das ist seit unserer Gründung im Jahr 1947 ein unverhandelbares Prinzip – verankert in den humanitären Standards, denen wir uns verpflichtet haben.

In unserer Arbeit erreichen wir Menschen verschiedener Glaubensrichtungen: zum Beispiel muslimische Familien in Syrien oder hinduistische Gemeinden in Nepal. Glaube ist die Grundlage unseres Handelns – nicht die Bedingung unserer Hilfe.

Sie haben jetzt alles geprüft

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.

Sie wissen jetzt, wie wir arbeiten, wohin Ihre Spende geht und wer uns kontrolliert.
Wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken, helfen Sie Menschen, die unsere Hilfe dringend brauchen.

Kontakt

Sprechen Sie mit uns.

Haben Sie Fragen zur Arbeit des Lutherischen Weltbundes oder zu den Möglichkeiten, sich zu engagieren? Ihre Ansprechpartnerin für Spenden und Projekte freut sich auf Ihre Nachricht und hilft Ihnen gerne weiter.

  • E-Mail

    Schreiben Sie uns – wir antworten zeitnah.

    spenden@dnk-lwb.de
  • Telefon

    Rufen Sie uns gerne an –
    wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen.

    Telefon: 0511 69 68 72 - 20

  • Geschäftsstelle

    Deutsches Nationalkomitee des
    Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB)

    Podbielskistraße 164
    30177 Hannover

Dr. Dana Kestner

Dr. Dana Kestner,
Referentin für Fundraising